Die Solaranlage arbeitet perfekt mit der Wärmepumpe zusammen. Super Beratung.
Leon Boeck
Auf Google ansehenSolarstrom vom eigenen Dach im Brucker Land, geplant und umgesetzt von ThermaWerk, mit Gewährleistung.

Wir legen Ihre Anlage auf Ihren echten Verbrauch aus, ThermaWerk montiert sie und übernimmt die Anmeldung beim Netzbetreiber. Mit 0 % Mehrwertsteuer, ohne Vorkasse — für Fürstenfeldbruck und Umland.
Eigenverbrauch mit Speicher
Montage und Gewährleistung über ThermaWerk
garantierte EEG-Einspeisevergütung
Module fangen das Sonnenlicht ein und liefern Gleichstrom, meist als Aufdachanlage auf der bestehenden Ziegeldeckung

Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht direkt in Strom um. Diesen verbrauchen Sie zuerst im Haus, nur der Rest fließt gegen Vergütung ins Netz. Im Raum Fürstenfeldbruck rechnet sich das vor allem über den hohen Eigenverbrauch.
Der Wechselrichter macht daraus haushaltsüblichen Wechselstrom für Ihre Geräte

Der Weg vom Dach in die Steckdose läuft über die Module, den Wechselrichter und optional einen Batteriespeicher, der Ihren Sonnenstrom für den Abend puffert.
Ein Batteriespeicher verschiebt den Solarstrom in die Abendstunden und senkt Ihren Netzbezug
Die technische Anmeldung beim Netzbetreiber sowie im Marktstammdatenregister übernehmen wir für Sie
Der größte Hebel ist Ihr Eigenverbrauch, denn jede selbst genutzte Kilowattstunde spart mehr als die Einspeisung einbringt. Wir planen die Anlagengröße deshalb nach Ihrem realen Verbrauch, nicht nach der maximalen Dachfläche, weil eine zu große Anlage nur billigen Strom ins Netz drückt.
Mehr erfahrenSinkende Stromrechnung durch hohen Eigenverbrauch, planbar über Jahre
Fester Angebotspreis ohne Vorauszahlung, von Anfang an klar kalkulierbar
Montage durch ThermaWerk mit Gewährleistung auf die Arbeit
Kombinierbar mit einer Wärmepumpe, sodass Ihr Sonnenstrom auch heizt
Der Überspannungsschutz Ihrer neuen Anlage taucht in vielen Angeboten gar nicht auf, dabei schützt er Wechselrichter und Module vor eingekoppelten Spannungsspitzen. Ein äußerer Blitzschutz gegen den direkten Einschlag ist beim typischen Einfamilienhaus meist nicht vorgeschrieben, das hängt am Landesbaurecht oder einer Risikoanalyse nach DIN EN 62305-2. Der innere Überspannungsschutz ist dagegen normativ gefordert. Nach DIN VDE 0100-443 und -534 gehören seit 2016 Ableiter auf die Gleich- sowie die Wechselstromseite. Die Metallteile der Anlage nehmen wir zusätzlich in den Potentialausgleich auf. Steht schon ein Blitzschutz auf dem Dach, entscheidet der Trennungsabstand von etwa 0,5 bis 1,0 Meter über die Bauart. Geplant wird das bei uns von einem qualifizierten Energieberater.
Von der ersten Idee bis zum eingespeisten Strom begleiten wir Sie in fünf Schritten, ohne dass Sie Handwerker koordinieren müssen. Jeder Schritt steckt im Festpreis, den Sie vorab kennen.
Kostenlose Vor-Ort-Beratung, bei der wir Dach, Ausrichtung und Ihren Stromverbrauch aufnehmen.

Wir erstellen die Auslegung mit Modulzahl und Speichergröße, passend zu Dach und Stromverbrauch.

Auf Basis der Auslegung erhalten Sie Ihr Festpreisangebot, ohne Vorauszahlung.

Unser Team montiert die Anlage nach DIN VDE 0100-712 und richtet den Überspannungsschutz normgerecht ein.

Nach der Inbetriebnahme übergeben wir die Dokumentation und erklären Ihnen die Ertragsüberwachung.

Zwischen Auftrag und Montage liegt in der Regel etwas Vorlauf, weil Module, Wechselrichter und Speicher bestellt werden. Die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister übernehmen wir für Sie. Wir sagen Ihnen rechtzeitig, was wann vorliegen muss.
Eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage kostet rund 1.300 bis 1.600 Euro pro Kilowattpeak, mit Batteriespeicher etwa 1.700 bis 2.100 Euro pro Kilowattpeak. Auf Anlagen bis 30 Kilowattpeak samt Speicher gilt der Nullsteuersatz nach Paragraf 12 Absatz 3 UStG, sodass keine Umsatzsteuer anfällt und Sie brutto wie netto zahlen.
Mehr erfahrenFür den ins Netz eingespeisten Überschuss gibt es die EEG-Einspeisevergütung. Ihre Höhe ist gesetzlich geregelt, wird regelmäßig angepasst und sinkt für neue Anlagen in festen Schritten — konkrete Cent-Beträge nennen wir hier deshalb bewusst nicht, sondern den zu Ihrer Inbetriebnahme geltenden Satz im Angebot. Welche Förderung mit welcher Höhe in Ihrem Fall passt, ermitteln wir und leiten Sie an die zuständige Stelle weiter, den Antrag stellen Sie selbst. Details dazu finden Sie auf unserer Seite zur Förderung für Photovoltaik.
Modul- und Speichergröße in Kilowattpeak sowie Kilowattstunden
Dachtyp und Eindeckung, weil Ziegel, Blech oder Flachdach den Montageaufwand bestimmen
Wechselrichter und Zählerkonzept, etwa bei Überschuss- oder Volleinspeisung
Aufwand für Gerüst und Elektroanschluss bis zum Zählerschrank
Kriterium
Andere Anbieter
ThermaWerk
EmpfohlenPreise
Unklare Pauschalpreise
Fester Preis am realen Dach
Vorauszahlung
Vorkasse üblich
Zahlung nach Leistungsstand
Montage
Unklare Zuständigkeit
Montage durch ThermaWerk
Auslegung
Standardpaket geschätzt
Auf Ihren Verbrauch ausgelegt
Ansprechpartner
Überregionale Hotline
Fachbetrieb vor Ort
Wir sagen Ihnen nach der Vor-Ort-Beratung ehrlich, welche Anlagengröße zu Ihrem Verbrauch passt und was der Festpreis umfasst.
Unverbindlich und kostenfrei. Sie schildern uns kurz Ihr Dach sowie Ihren Stromverbrauch, wir melden uns zeitnah für einen Termin.
Fürstenfeldbruck reicht von der dichteren Bebauung nahe der Amper bis in die aufgelockerten Ortsteile, wo die Dachausrichtung stark über den Ertrag entscheidet. In Aich, Puch und Lindach prägen freistehende Häuser mit klaren Satteldächern das Bild, was oft eine saubere Südost- bis Südwest-Belegung erlaubt. In Gelbenholzen und Rothschwaig sind die Bestandsdächer älter, weshalb wir vor der Montage Statik und Eindeckung prüfen.
Mehr erfahrenWer vorab wissen will, was das eigene Dach hergibt, findet im Energie-Atlas Bayern des Freistaats ein kostenloses Dachflächenpotenzial für den ganzen Landkreis. Für Adressen im Stadtgebiet liefert das gebäudescharfe Solar- und Gründachkataster der Stadt Fürstenfeldbruck eine genauere Einschätzung. Die Landkreis-Kampagne Mein Dach hat's drauf bietet zusätzlich einen kostenlosen PV-Eignungscheck, allerdings ohne Geldzuschuss. Mit kurzer Anfahrt sind wir auch in Gröbenzell, Maisach und Eichenau für Sie da.
Der zuständige Netzbetreiber hängt an Ihrer konkreten Gemeinde, nicht am Landkreis. Im Stadtgebiet Fürstenfeldbruck betreiben die Stadtwerke Fürstenfeldbruck das Stromverteilnetz, dort läuft die Anmeldung über deren Einspeiser-Bereich. In Umland-Gemeinden ist es ein anderer Betreiber, etwa KommEnergie in Eichenau oder Gröbenzell. Wir ermitteln den richtigen adressgenau und übernehmen die technische Anmeldung für Sie.
Bei guter Südausrichtung liefert eine Anlage im Brucker Land typischerweise rund 1.000 bis 1.150 Kilowattstunden je Kilowattpeak im Jahr. Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude sowie eine Ost-West-Belegung verschieben diesen Wert, weshalb wir bei der Vor-Ort-Beratung die reale Situation Ihres Dachs aufnehmen statt mit Pauschalwerten zu rechnen.
Ein Speicher lohnt sich, wenn Sie viel Strom abends und morgens verbrauchen, weil er den Eigenverbrauch von grob 30 auf 55 bis 65 Prozent hebt. Ob sich die Mehrinvestition trägt, hängt an Ihrem Lastprofil, das wir mit Ihnen durchgehen. Bei reinem Tagverbrauch kann eine kleinere Anlage ohne Speicher wirtschaftlicher sein.
Unsere Kundinnen und Kunden bewerten uns auf Google. Lesen Sie ihre Erfahrungen direkt in den Rezensionen.
Die Solaranlage arbeitet perfekt mit der Wärmepumpe zusammen. Super Beratung.
Leon Boeck
Auf Google ansehenWärmepumpe und Solaranlage wurden perfekt aufeinander abgestimmt. Fühlt sich sehr modern und effizient an.
Pascal Dieckmann
Auf Google ansehenWir haben eine Photovoltaik Anlage und die Wärmepumpe zusammen machen lassen. ThermaWerk hat alles ausgezeichnet koordiniert.
Felix Oltmann
Auf Google ansehenSehr gute Betreuung. Selbst ungewöhnliche Fragen wurden ohne Stress beantwortet.
Oliver Beck
Auf Google ansehenNein, auf Photovoltaikanlagen bis 30 Kilowattpeak samt Batteriespeicher gilt der Nullsteuersatz nach Paragraf 12 Absatz 3 UStG. Diese Regelung ist unbefristet, sodass für Sie weder auf die Module noch auf die Montage Umsatzsteuer anfällt und der Bruttopreis dem Nettopreis entspricht.
Ja, jede neue Photovoltaikanlage muss innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister eingetragen werden. Diese Eintragung ist gesetzlich vorgeschrieben. Wir übernehmen die technische Anmeldung im Register für Sie, sodass Sie sich um diese Frist nicht selbst kümmern müssen.
Nein, Einnahmen aus Anlagen bis 30 Kilowattpeak sind nach Paragraf 3 Nr. 72 EStG von der Einkommensteuer befreit. Diese Befreiung greift für die typische Anlage auf dem Einfamilienhaus automatisch, sodass Sie Ihren Solarstrom weder in der Steuererklärung angeben noch versteuern müssen.
Neue Anlagen brauchen ein intelligentes Messsystem mit Steuereinrichtung, damit die Einspeisung bei Netzüberlastung geregelt werden kann. Fehlt diese Steuerbarkeit, wird die Einspeisung auf 60 Prozent der Anlagenleistung begrenzt. Bei der Planung berücksichtigen wir das Messkonzept, damit Ihre Anlage voll einspeisen darf.
In der Regel ja, eine Aufdachanlage bringt grob 15 bis 25 Kilogramm je Quadratmeter zusätzlich aufs Dach. Bei jüngeren Dächern ist das unkritisch, bei älterer Bausubstanz prüfen wir Sparren und Eindeckung vor der Montage.
Nein, in Bayern sind Photovoltaikanlagen auf dem Dach eines Wohnhauses nach der Bayerischen Bauordnung in aller Regel verfahrensfrei. Eine eigene Baugenehmigung brauchen Sie also nicht. Ob für Ihr Gebäude eine seltene Ausnahme greift, klären wir vor der Montage.
Ja, beide Techniken passen gut zusammen, weil Ihre Wärmepumpe den günstigen Sonnenstrom vom Dach zum Heizen nutzen kann. So senken Sie Ihren Netzbezug im Winterhalbjahr spürbar. Wie das in Ihrem Haus zusammenspielt, sehen Sie auf unserer Seite zur Wärmepumpe in Fürstenfeldbruck.
Nein, in Stadt und Landkreis Fürstenfeldbruck gibt es 2026 keinen eigenen kommunalen Direktzuschuss für Photovoltaik oder Speicher. Der finanzielle Vorteil entsteht über die Einspeisevergütung und den Eigenverbrauch Ihres Solarstroms. Welche überregionalen Programme greifen, ermitteln wir für Sie.
Die reine Montage auf dem Dach dauert bei einem Einfamilienhaus meist ein bis zwei Tage, der Elektroanschluss kommt hinzu. Zwischen Auftrag und Inbetriebnahme liegen je nach Netzbetreiber und Materialverfügbarkeit einige Wochen. Einen belastbaren Terminrahmen nennen wir Ihnen mit dem Festpreisangebot.
ThermaWerk ist im Handelsregister unter HRB 284361 beim Amtsgericht München eingetragen und wird von einem Energieberater geführt. ThermaWerk montiert die Anlage und gibt Gewährleistung auf die Arbeit. Sie zahlen einen Festpreis ohne Vorauszahlung, das Risiko der Vorleistung liegt bei uns.
Fordern Sie jetzt Ihre kostenlose Vor-Ort-Beratung an, dann wissen Sie schwarz auf weiß, welche Photovoltaik-Anlage sich für Ihr Dach in Fürstenfeldbruck rechnet. Ergänzend planen wir auf Wunsch die passende Wärmepumpe in Fürstenfeldbruck, damit Ihr Sonnenstrom auch heizt. Einen Überblick über alle Regionen und Leistungen finden Sie auf unserer Seite zur Photovoltaik.