ThermaWerk hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Wärmepumpe wurde schnell und sauber eingebaut, die Fördermittel wurden direkt beantragt. So einfach hatten wir uns das nicht vorgestellt.
Eckart Schramm
Auf Google ansehenBei Photovoltaik stehen bundesweit vor allem der Nullsteuersatz, steuerliche Regelungen und die EEG-Einspeisevergütung im Mittelpunkt.
Zusätzlich können regional zeitweise weitere Programme bestehen.

Photovoltaik bringt 2026 keinen Direktzuschuss, dafür Nullsteuersatz, 20 Jahre feste EEG-Vergütung und steuerfreien Ertrag. Wir rechnen Ihren Vorteil für Ihr Dach durch — ThermaWerk montiert und kümmert sich um die fristgerechte Anmeldung.
gesparte Mehrwertsteuer beim Kauf
Wir legen die Anlage so aus, dass Sie unter der 30-kWp-Schwelle bleiben
feste EEG-Einspeisevergütung
0 % Umsatzsteuer auf Anlage und Batteriespeicher bis 30 kWp (§ 12 Abs. 3 UStG)

Die Photovoltaik-Förderung 2026 besteht nicht aus einem Direktzuschuss, sondern aus mehreren Bausteinen: dem Nullsteuersatz, der Einkommensteuerbefreiung nach § 3 Nr. 72 EStG und der EEG-Einspeisevergütung.
steuerfreier Ertrag aus Einspeisung und Eigenverbrauch bis 30 kWp je Einheit (§ 3 Nr. 72 EStG)

Wer diese Bausteine kombiniert, senkt seine Anschaffungskosten sofort und sichert sich über zwei Jahrzehnte laufende Einnahmen. Voraussetzung ist eine richtig ausgelegte und fristgerecht angemeldete Anlage, denn jeder Baustein hängt an konkreten Grenzwerten.
EEG-Einspeisevergütung für 20 Jahre
Pflichtanmeldung im Marktstammdatenregister binnen eines Monats nach Inbetriebnahme
Damit kein Vorteil verloren geht, prüfen wir vor der Montage die Punkte, an denen die Grenzwerte kippen. Wir legen die Anlage so aus, dass Sie unter der 30-kWp-Schwelle bleiben, und rechnen die Einspeisevariante gegen Ihren Verbrauch durch, bevor etwas bestellt wird.
Mehr erfahrenpassende Anlagengröße bis 30 kWp für den vollen Steuervorteil auslegen
Voll- oder Überschusseinspeisung nach Ihrem Stromverbrauch durchrechnen
technische Anmeldung bei Netzbetreiber und Marktstammdatenregister fristgerecht erledigen
Speichergröße auf Ihren tatsächlichen Eigenverbrauch abstimmen
Von der ersten Beratung bis zur laufenden Vergütung liegen fünf Schritte, die wir im Blick behalten, damit keine Frist reißt. Den größten Teil davon erledigt ThermaWerk, sodass Sie sich um Anmeldung und Zählertausch nicht selbst kümmern müssen.
Vor-Ort-Beratung und Auslegung der Anlagengröße nach Ihrem tatsächlichen Stromverbrauch.

Auswahl von Modulen, Wechselrichter und Speicher sowie ein verbindliches Festpreisangebot.

Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber noch vor der Installation.

Nach der Montage und elektrischen Inbetriebnahme koordinieren wir die erforderlichen Schritte mit Netz- bzw. Messstellenbetreiber. Die Registrierung im Marktstammdatenregister erfolgt fristgerecht nach Inbetriebnahme

Registrierung im Marktstammdatenregister binnen eines Monats — dann läuft Ihre Einspeisevergütung.

Zwischen Beratung und Montage liegt in der Regel etwas Vorlauf, weil Module, Wechselrichter und Speicher bestellt werden. Den realistischen Zeitrahmen nennen wir Ihnen direkt im Angebot.
Der Nullsteuersatz spart Ihnen sofort 19 % Umsatzsteuer beim Kauf von Anlage und Speicher, ganz ohne Antrag. Der Fachbetrieb rechnet die Anlage von vornherein ohne Mehrwertsteuer ab.
Mehr erfahrenFür Anlagen bis 10 kWp zahlt der Netzbetreiber die gesetzliche EEG-Vergütung, bei Volleinspeisung deutlich höher als bei der Überschusseinspeisung. Ihre Höhe legt der Gesetzgeber fest und passt sie regelmäßig an, für neue Anlagen sinkt sie in festen Schritten. Deshalb nennen wir hier bewusst keine Cent-Beträge: Maßgeblich ist der Satz im Monat Ihrer Inbetriebnahme, und der gilt dann fest für 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr. Den für Sie geltenden Wert nennen wir Ihnen im Angebot.
Der Ertrag bleibt bis 30 kWp je Einheit einkommensteuerfrei, weshalb die meisten Eigenheime keine gesonderte Steuererklärung für die Anlage abgeben. Was die Anlage selbst kostet, lesen Sie auf unserer Seite zur Photovoltaik München.
0 % Umsatzsteuer statt 19 % auf Anlage und Speicher
EEG-Vergütung für 20 Jahre fest ab Inbetriebnahme
einkommensteuerfreier Ertrag bis 30 kWp je Einheit
zinsgünstiger KfW-Kredit 270 für die Finanzierung der Investition
Kriterium
Andere Anbieter
ThermaWerk
EmpfohlenPreise
Unklare Pauschalpreise
Fester Preis am realen Dach
Vorauszahlung
Vorkasse üblich
Zahlung nach Leistungsstand
Montage
Unklare Zuständigkeit
Montage durch ThermaWerk
Auslegung
Standardpaket geschätzt
Auf Ihren Verbrauch ausgelegt
Ansprechpartner
Überregionale Hotline
Fachbetrieb vor Ort
Wir rechnen Ihnen die Ersparnis aus Nullsteuersatz und Einspeisevergütung für Ihr konkretes Dach durch, damit Sie schwarz auf weiß sehen, was sich lohnt.
Das Gespräch ist unverbindlich und kostenlos. Sie zahlen nichts im Voraus und erhalten den Festpreis vorab.
In der Stadt München gibt es 2026 keinen offenen kommunalen Direktzuschuss mehr für private Solaranlagen. Das Programm Klimaneutrale Gebäude nimmt seit Dezember 2024 keine neuen PV-Anträge an; offen bleiben nur die geförderte PV-Beratung und der Mieterstrom. Auch der Freistaat Bayern hat 2026 kein eigenes Landesprogramm für private Photovoltaik oder Speicher.
Mehr erfahrenIn Dachau und im Landkreis gibt es ebenfalls kein eigenes kommunales Programm. Von unserem Sitz in Dachau aus betreuen wir Eigenheime in München und im weiteren Oberbayern. Der belastbare Förderrahmen 2026 liegt auf Bundesebene: EEG-Vergütung, Nullsteuersatz und der KfW-Kredit 270 sind die Hebel, die für Ihre Adresse zählen.
Photovoltaik bringt 2026 keinen Direktzuschuss, sondern 0 % Umsatzsteuer beim Kauf, 20 Jahre feste EEG-Vergütung und einkommensteuerfreien Ertrag. Wie hoch Ihr Vorteil ausfällt, hängt von Dachgröße, Verbrauch und Speicher ab — das rechnen wir vor Ort durch.
Sie müssen jede Anlage dem Finanzamt melden, doch bis 30 kWp je Einheit bleibt der Ertrag einkommensteuerfrei. Für die meisten Eigenheime entfällt dadurch eine gesonderte Steuererklärung. Die genaue Einordnung klären Sie mit Ihrem Steuerberater.
Die technische Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister übernehmen wir als Fachbetrieb für Sie. So ist Ihre Anlage fristgerecht registriert und die Einspeisevergütung startet ohne Verzögerung. Die steuerliche Geltendmachung klären Sie mit Ihrem Steuerberater.
Unsere Kundinnen und Kunden bewerten uns auf Google. Lesen Sie ihre Erfahrungen direkt in den Rezensionen.
ThermaWerk hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Wärmepumpe wurde schnell und sauber eingebaut, die Fördermittel wurden direkt beantragt. So einfach hatten wir uns das nicht vorgestellt.
Eckart Schramm
Auf Google ansehenDas Team von ThermaWerk München hat uns perfekt beraten. Von der ersten Anfrage zur Wärmepumpe bis zur pünktlichen Montage lief alles zuverlässig und sauber. Die Unterstützung bei der Förderung in Bayern war sehr hilfreich.
Greta Gruber
Auf Google ansehenWir hatten viele Fragen zu Heizlastberechnung, BAFA-Förderung und Montage. ThermaWerk hat alles verständlich erklärt und zuverlässig umgesetzt. Danke nochmal an das Team.
Tobias Kummer
Auf Google ansehenDanke an ThermaWerk. Die Förderung hätte ich alleine niemals hinbekommen, das Team hat mich Schritt für Schritt durchgeführt.
Chinyere Oko
Auf Google ansehenDie EEG-Einspeisevergütung gilt fest für 20 Jahre plus das Inbetriebnahmejahr und ändert sich in dieser Zeit nicht. Die halbjährliche Degression betrifft nur neue Anlagen, die später ans Netz gehen. Ihr einmal festgelegter Satz bleibt über die gesamte Laufzeit stabil.
Ja, der Nullsteuersatz gilt auch für den Batteriespeicher bis 30 kWp, sofern er zusammen mit der Anlage geliefert wird. Eine Wallbox fällt nicht darunter und bleibt bei 19 % Umsatzsteuer. Deshalb planen wir Speicher und Ladepunkt getrennt, damit Sie den vollen Steuervorteil dort mitnehmen, wo er zusteht.
Nein, für Photovoltaik gibt es keinen Direktzuschuss wie bei der Wärmepumpe. Sie nutzen den zinsgünstigen KfW-Kredit 270 zur Finanzierung sowie die Steuer- und EEG-Vorteile. Damit tragen Sie die Investition ohne verlorenen Zuschuss, profitieren aber über Umsatzsteuer, Ertragssteuer und Einspeisung gleich mehrfach.
Das hängt von Ihrem Eigenverbrauch ab, weil die höhere Volleinspeisevergütung dem geringeren Wert der selbst genutzten Kilowattstunde gegenübersteht. Wer viel Strom im Haus verbraucht, fährt oft mit Überschusseinspeisung besser. Wir rechnen beide Varianten für Ihr Haus durch.
Der Ertrag bleibt bis 30 kWp je Einheit einkommensteuerfrei, bei mehreren Einheiten höchstens 100 kWp je Person. Die meisten Einfamilienhäuser liegen deutlich darunter. Bleiben Sie unter dieser Grenze, spart das die Steuer auf Einspeisung und Eigenverbrauch über die gesamte Laufzeit.
Nein, für die Photovoltaik-Förderung ist ein Energieberater nicht zwingend vorgeschrieben. Als Fachbetrieb begleiten wir die technische Auslegung und die Anmeldung, die steuerliche Seite übernimmt Ihr Steuerberater. Unser Geschäftsführer bringt als qualifizierter Energieberater dennoch die Fachtiefe für eine saubere Auslegung mit.
Die Vergütung beginnt ab Inbetriebnahme und Zählertausch, sobald die Registrierung im Marktstammdatenregister erfolgt ist. Erst mit dieser Meldung fließt Geld für den eingespeisten Strom. Weil wir die Registrierung direkt nach der Montage erledigen, entstehen keine unnötigen Wochen ohne Vergütung.
Die Registrierung im Marktstammdatenregister muss binnen eines Monats nach Inbetriebnahme erfolgen. Versäumen Sie diese Frist, drohen eine Kürzung der EEG-Förderung und ein Bußgeld nach dem Energiewirtschaftsgesetz. Weil wir die Anmeldung selbst übernehmen, bleibt diese Frist bei uns fest im Ablauf verankert.
Ja, Photovoltaik und Wärmepumpe lassen sich zusammen fördern, allerdings über getrennte Wege mit eigenen Regeln. Die Wärmepumpe bringt einen Direktzuschuss, die Photovoltaik den Steuervorteil und die EEG-Vergütung. Wie der Zuschuss für die Heizung läuft, lesen Sie unter Förderung Wärmepumpe.
Ja, für die Begleitung zählen Fachbetrieb-Status und Sachkunde, nicht das Alter der Firma. Unser Geschäftsführer ist qualifizierter Energieberater, spezialisiert auf Heiztechnik und Förderung. Montage und Auslegung bleiben in einer Hand, sodass Sie bei Fragen zu Grenzwerten und Fristen einen festen Ansprechpartner behalten.
Eine Solaranlage entfaltet ihren vollen Nutzen erst zusammen mit einer sparsamen Heizung, weshalb sich viele parallel mit dem Zuschuss für die Wärmepumpe beschäftigen. Einen Überblick über alle Bausteine finden Sie in unserer Förderbegleitung.